Ausrichten auf die Freiheit in mir

Ausrichten auf die Freiheit. Genau das will ich.

Ausrichten auf die Freiheit. Auf die Freiheit, die sich mir anbietet. Auf die Freiheit in mir. Ja, genau das will ich. Viele Jahre meines Lebens habe ich mich unfrei gefühlt. Nicht nach außen sichtbar. Aber in mir.

Was mich davon abgehalten hat mich frei zu fühlen? Ich mich selbst. Ich war in einem goldenen Käfig gefangen. Einen Käfig, den ich mir selbst geschaffen habe. Als Schutz, aber auch als Grenze. Es ist ja sehr bequem, das eigene Verhalten als Schutz auszulegen. Das fühlt sich weniger verantwortlich an. Das fühlt sich nach Selbstfürsorge an. Ist es auch. Ist auch richtig. Kann aber dazu führen, dass ich annehme, dass es nur von außen möglich ist, den Schlüssel zum Öffnen der Tür zu verwenden. Und das müssen dann schon andere für mich machen. Da kann man sich schön einrichten. Aber wenn ich eine Grenze ziehe, dann bin ich dafür verantwortlich wie hoch und wie weit sie sein soll. Wenn ich der Eigentümer der Grenze bin, dann liegt es auch in meiner Hand, ob sie weiterbestehen soll.

Mein Käfig, in den ich mich sehr gerne zurück gezogen habe war gefüllt mit mehreren Themen. Ein ganz großes war VERGLEICHEN.

Ich bin Zwilling und habe eine Zwillingsschwester. Wir sind zweieiig. Das bedeutet, dass wir zwar zur gleichen Zeit im gleichen Bauch waren und nur kurz hintereinander das Licht der Welt erblickt haben, aber MEHR bedeutet es erstmal nicht. Wir sehen nicht gleich aus und wir sind vom Wesen sehr verschieden. Wir sind Schwestern. Zwillingsschwestern. Dass das ein großes Geschenk ist, ist nicht das heutige Thema, aber dennoch erwähnenswert, weil wir uns sehr nah stehen.

Ich bin mir sicher, dass alle Geschwister die Erfahrung machen, dass sie verglichen werden. Egal ob Bruder oder Schwester. Allein die Tatsache, dass sie Geschwister sind, veranlasst eine Vielzahl von Angehörigen und Bekannten dazu, Kinder zu vergleichen. Vielleicht ist es vorstellbar, was das bedeutet, wenn man Zwilling ist und auf den ersten Blick nicht mehr teilt, als das Geschlecht.

Wenn ich zurückblicke dann kann ich mich an so unglaublich viele Situationen erinnern, in denen wir verglichen wurden:

  • “du hast ja dunkle Haare und sie blonde?!” (so what?)
  • “sie ist ja viel schlanker von der Statur her?! (großartig…)
  • “sie hat ja blaue und du braune Augen?!” (kann ich auch nichts für…)
  • “sie rechnet viel besser als du?!” (DAS würde ich auch gerne verstehen!)
  • “wieso ist sie so sportlich und du nicht?” (…ist mir bisher gar nicht aufgefallen…)
  • “wieso? weshalb? warum?” (what the f***!)

Und DAS ging ihr andersherum genauso. Und ich erinnere mich noch genau daran, dass wir so ungefähr 11 Jahre alt waren und ich dann plötzlich auch anfing so zu denken. “Warum hat sie und ich nicht…”

Das Vergleichen kommt und kam von überall: von den Eltern, Lehrern, Trainern, Freunden. Auf alle Fälle habe ich das so empfunden. Und darüber habe ich vor allem eines verloren: mich selbst. Und ich habe angefangen mich im Vergleich mit anderen wahrzunehmen. Ich war in der Lage bei allen das Gute, das Schöne zu sehen. Aber nicht bei mir. Alle hatten es scheinbar:

  • leichter
  • besser
  • sahen schöner aus
  • waren schlanker
  • waren schlauer
  • hatten mehr Geld
  • und noch mehr Freunde
  • waren mutiger
  • und lustiger
  • und überhaupt

Und ich bin mir ganz sicher, wirklich ganz sicher, dass das ganz vielen Menschen so geht.

Vergleichen führt zu Eifersucht und Neid. Punkt.

Der Vergleich ist der Dieb der Freude”, sagte oder schrieb einmal Theodore Roosevelt. Und das unterschreibe ich sofort. Aus Erfahrung und aus dem, was ich tagtäglich erlebe. Ehrlich gesagt ich fürchte, dass die so genannten “social media” Plattformen dazu geführt haben, dass wir uns permanent noch mehr mit anderen vergleichen. Und das führt dazu, dass es gar nicht mehr sozial zugeht, sondern manchmal erschrecken hart, unbarmherzig, unfreundlich und voller Neid und Missgunst. Und da kann ich natürlich wieder schön auf die Anderen mit dem Finger zeigen und laut rufen:

  • “wieso waren die schon wieder im Urlaub?”
  • “wieso sieht die nach der Schwangerschaft von Kind 1, 2 oder 3 schon wieder so gut aus?”
  • “…oder immer noch so fett?”
  • “wieso macht die das so mit den Kindern?”
  • “und wieso ist der schon wieder im Stadion?”
  • “warum ist es bei denen immer so ordentlich?”
  • “und warum krabbelt das Kind schon?”
  • “und weshalb ist dort immer. IMMER alles so gut und schön und glatt und problemlos?”
  • “wieso? weshalb? warum?” (what the f***!)

Und wir sind so sehr mit den anderen beschäftigt. Mit dem Vergleichen und Bewerten, dass uns die Lebensfreude auf der Strecke bleibt. Und nicht nur die. Sondern vor allem: wir selbst. Wenn wir uns permanent vergleichen, dann kommt uns ganz sicher abhanden: Selbstliebe. Selbstannahme und vor allem: Dankbarkeit.

Mir hat ein sehr treuer und mir liebgewordener Leser vor ein paar Wochen folgende Nachricht geschickt:

Und ich fand das super nett von ihm. Es ist ja eine große Bestätigung und Ermutigung an mich damit verknüpft. Und ich habe lange darüber nachgedacht. Und in mich gespürt und gemerkt: ich bin aber ganz zufrieden. Natürlich freue ich mich über jedes Wort und jeden Daumen. Aber ich habe gemerkt: ich vergleich mich nicht. Ich kann es auch gar nicht. Und ich will es auch gar nicht. Ich will schreiben, weil ich es will. Ich verdiene damit nicht mein Geld. Das macht mich frei. Bei mir gibt es nicht zu verlosen oder zu gewinnen, außer ein paar warmen Worten. Aber die wärmen ja bekanntlich für drei Winter. Nun, ich kann nur die sein, die ich bin. Und das gefällt einigen. Und einigen nicht. Aber ich beziehe das nicht auf mich. Ich nehme Kritik nicht persönlich. Was nicht heißt, dass es nichts mit mir macht. Aber es rüttelt nicht an meinem Wert. Es fordert mich eher heraus. “Wo muss ich was anders formuliere? Worum geht es eigentlich?” Und ich bin so froh, dass ich das so sagen und spüren darf: ich will mich ausrichten auf die Freude. Auf die Freiheit, auf meinen Wert und nicht auf den Vergleich. Ich will mich ausrichten auf mich. Das macht mich frei.

Ich will das Gute und Schöne im Anderen sehen. Ihm sein Glück gönnen und mitfühlen in und an seinem Unglück. Ich will nicht mitlästern und nicht bewerten. Ich will bei mir sein und bleiben. Und das Gold suchen. In mir und den anderen.

Morgen ist Aschermittwoch. Fastenzeit. Das hört sich nach Verzicht an. Auch das ist eine Frage der Ausrichtung. Ich möchte dich auch ermutigen zu verzichten: auf schlechte Gedanken dir selbst gegenüber. Und gegenüber anderen. Bleib einfach mal bei dir.

Und wenn du magst, dann schreib dir in dieser ersten Woche jeden Abend fünf (5 – geht!) Dinge auf, die dir an DIR gut gefallen. Vielleicht nimmst du dir dafür ein kleines Heftchen. Schau dich an. Spür in dich rein. Und vor allem sei offen dir selbst gegenüber. Beispielsweise:

  1. Ich finde meine Augen schön.
  2. Ich bin witzig.
  3. Ich mag meine Finger.
  4. Ich liebe meine Haare.
  5. Ich habe tolle Beine.

Sieben Tage je fünf Stück. Das ist machbar. Es dürfen auch gerne mehr sein, aber die Erfahrung zeigt, dass uns manchmal schon fünf schwerfallen. Ich bin mir sicher, dass du erstaunt sein wirst, was diese fünf Dinge, die du dir jeden Abend schenken wirst, mit dir machen werden. Wenn du es willst. Wenn du dein Herz öffnest. Für dich. Wenn du nicht wartest, dass jemand von außen den Käfig aufschließt. Und dann machen wir in der zweiten Woche etwas Neues.

Machst du mit?

Sei dir gut ❤️

27 Kommentare

  1. Katja Geiger

    28. Februar 2017 at 8:41

    Das ist eine tolle Idee! Da mach ich mit. Denn ich bin die Meisterin des Vergleichens. Sehr streng mit ggü. und bis heute am erfüllen von Wünschen, Sehnsüchten und Träume die meine Mutter erzielen wollte und mir mitgegeben hat! Oft möchte ich es gar nicht erfüllen und kann doch nicht aus meiner Haut, denn obwohl ich schon 42 bin ( 2 tolle Kids und einen tollen Mann) bin ich hier immer noch Kind. Verstehst du was ich meine, liebe Natalia?
    Ach und davon werde ich nun fasten! I like ???

    Einen schönen Start in den Tag wünsche ich dir ! Katja

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 8:53

      Liebe Katja,
      ja, ich verstehe gut was du meinst. Also: auf ein paar Wochen der Selbstfürsorge!

  2. Maria Moosbrugger

    28. Februar 2017 at 10:55

    Danke Natalia für den schönen und wertvollen Bericht. Ich mach mit. Fasten auf das Äußere, Fokus auf das Herz! Alles Liebe Maria

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 11:10

      Liebe Maria,
      da freue ich mich sehr drüber. Danke für deine Worte. Und ich freue mich darauf, dass wir bald unsere Erfahrungen austauschen ?

  3. Katja

    28. Februar 2017 at 20:00

    So schön geschrieben. Wieder so passend! Ich mach mit!
    Danke! ❤

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 20:46

      Liebe Katja,
      danke dir! Freue mich auch schon voll.

  4. Nadine

    28. Februar 2017 at 20:08

    Liebe Natalia,
    Danke für diesen Denkanstoß und tollen Bericht.
    Ich bin auch dabei und schon sehr gespannt.

    Herzliche Grüße!
    Nadine

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 20:45

      Oh, ich bin auch so gespannt! Danke für deine Worte!

  5. Monique Lebahn

    28. Februar 2017 at 21:12

    Liebe Taja, wie immer sehr schön geschrieben und zum Nachdenken! Ich bin gerne dabei. Liebe Grüße, Monique

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:24

      Liebe, ich danke dir für deine Worte. Ich freue mich sehr! Und mir fallen gleich fünf zu dir ein! ❤️

  6. Conny

    28. Februar 2017 at 21:26

    Eine sehr, sehr schöne Idee. Bin auch dabei und gespannt wie es weitergeht.

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:24

      Ich auch, liebe Conny! Toll, dass du dabei bist. Für dich!

  7. Judith

    28. Februar 2017 at 21:38

    Hallo Natalia, habe Deinen Blog über “meine Svenja” entdeckt und bin total begeistert. Vor allem über Deine beschriebene persönliche Entwicklung. Ich selbst habe auch mit erheblichen Selbstzweifeln zu kämpfen, die mir meinen Alltag und den Umgang mit meinen Mitmenschen erschweren. In den letzten Monaten habe ich zum Thema viel gelesen, doch es ist schwer aus den alten Mustern auszubrechen. Ich mache bei Deiner Challenge mit und hoffe, dass mich das auf meinem Weg weiterbringt.

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:27

      Liebe Judith. Danke für deine leiben Worte! Die ermutigen mich! Ich kann dich so gut verstehen: es ist so unglaublich schwer, aus alten Mustern auszubrechen. Und ich bin immer wieder so frustriert, wie ich in alte Fallen tappe. Und auch dann ist es wichtig: sich gut zu sein. Kann passieren. Ist ja auch über Jahre gut trainiert. Und auch oft hilfreich gewesen. Hab Geduld mit dir und schau immer nur auf den nächsten Schritt. So wie der alte kluge Beppo aus dem Buch “Momo” auch immer nur auf den nächsten Besenstrich, und nicht auf die ganze Straße achtet. Freue mich, dass du dabei bist. Und hab keine zu großen Erwartungen an dich. Freu dich über fünf Dinge. Jeden Tag!

    2. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:35

      Liebe Judith! Danke für deine lieben Worte! Ich kenne diese Zweifel sehr sehr gut. Und es ist so schwer aus den alten Mustern auszubrechen. Sei geduldig und barmherzig mit dir. Versuche dich aus das Gute in dir auszurichten. Es ist schon da! Schon immer. Wirklich! Schreib dir auf, was du an dir magst und liebst. Du findest fünf Sachen. Versprochen!

  8. Petra

    28. Februar 2017 at 22:20

    Wunderbar geschrieben. Vielen Dank. Ein großer Denkanstoß zu Beginn der Fastenzeit. 5 Dinge finde ich viel, vor Allem jeden Tag, aber ein Versuch ist es Wert. Herzliche Grüsse.

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:29

      Liebe Petra. Danke, für deine lieben Worte. Ich freue mich darüber. Ist es nicht verrückt, dass fünf, 5!!, Dinge uns viel erscheinen. Aber mach mal einen Gegenversuch: schreibe mal fünf Dinge auf, die dir zu jemanden einfallen, den oder die du liebst. Dann könntest du locker mehr schreiben. Nur uns selbst gegenüber fällt das so schwer. Ich habe schon einen für dich: “du schreibst liebevolle und ermutigende Kommentare!” ? Sei dir gut ❤️

  9. Verena Küsters

    28. Februar 2017 at 22:28

    Ich habe dich gerade bei Facebook gefunden und bin dankbar für deine Worte. Ich habe in den letzten Monaten mich immer öfter gefragt, wer ich bin und wer ich sein will. Zusammen mit dir mache ich mich nun auf den Weg das herauszufinden. Ich bin gespannt, wen ich entdecke.

    1. Natalia

      28. Februar 2017 at 22:32

      Liebe Verena. Danke für deine offenen Worte. Ich kenne diese Fragen gut. Und sie sind gut. Sehe sie als Herausforderung und nicht als Bedrohung. Ich garantiere dir schon jetzt: egal, wie lang dein Weg sein wird. Wie kurvig, oder auch steinig, du wirst ihn gehen und wenn du offen bist und die leiten lässt, von deinem Herzen, und offen bist, wohin er führt, dann wirst du dich finden. Aber du musst von ganzen Herzen suchen ❤️ Schön, dass du dabei bist!

  10. Svenja

    1. März 2017 at 4:19

    Wie eigentlich immer mag ich Deinen Artikel – aber was ich nicht verstehe, ist der Kommentar des Lesers, Du hättest zu wenig Likes. Denken wirklich Menschen da draußen, dass gute Gedanken, gute Ideen, ein guter Blog und gutes Schreiben über Nacht belohnt werden? Gerade heute kann das dauern, denn es gibt viele, die etwas sagen wollen. Wenn ich sehe, wer Dich alleine in meiner Timeline alles mag und liket, finde ich, Du bist trotzdem abgegangen wie eine Rakete. Und solche Kommentare – fragen sich Menschen gar nicht, was die mit dem Blogger machen? Komische Welt.

    1. Natalia

      1. März 2017 at 8:24

      Liebe Svenja. Ich danke dir für deine Worte. Ja, mich hat die Nachricht ja auch schon länger beschäftigt. Und ich glaube, dass sie mich vor einigen Jahren ganz anders getroffen hätte. Ich glaube wirklich, dass die meisten nicht annähernd erahnen können, was das Bloggen bedeutet und, wie du ja auch schreibst, wieviel Arbeit, Gedanken und Zeit ein Artikel kostet. Dass es bei mir so gut läuft, obwohl ganz jung und neu hat ja auch mit Menschen wie dir zu tun, die andere Blogger nicht als Konkurrenz sehen, sondern als Ergänzung. Und ich glaube, dass das wirklich die Kür ist: das Gute in dem anderen sehen. Ihn fördern und unterstützen können, ohne dass das an meine Thron wackelt.

  11. Julia

    1. März 2017 at 13:21

    Liebe Natalia, was für ein Zufall, das ich gestern Abend nicht mehr dazu gekommen bin Deinen neuen Artikel zu lesen, sonder heute morgen in aller Frühe! Das war so ein schöner und inspierender Start in den Tag! 🙂 Danke Dir.
    Vor ein paar Tagen bin ich durch Svenja auf Dich und Deinen Blog gestoßen und seitdem lesen ich mich bei Dir ‘rauf und runter’ und möchte Dir ein ganz großes Kompliment für Deine Texte machen. Du sprichst es genauso offen aus, wie es ganz oft immer so ist, v.a. wenn man Kinder, Erziehung, Haushalt, Arbeit etc etc hat!!!! Und mit Deiner schönen reflektierenden Art auf diese Dinge gibst Du einem Mut, das es zu schaffen ist und das man dabei sich selber auch nicht vergisst! Danke Dir von Herzen!
    LG Julia

    1. Natalia

      1. März 2017 at 14:22

      Liebe Julia! Danke für die Blumen! Ich freue mich sehr, wenn du dich wiederfindest und dir meine Zeilen gefallen. Und mir selbst tut das auch so gut. Das eigene reflektieren, zu merken, dass man nicht alleine ist. Zu sehen: alles wird gut! Schön, dass du mitliest ?

  12. Chantal

    1. März 2017 at 21:18

    Liebe Natalia,
    ich bin dabei 🙂 und meine liebste Freundin, bei der ich gerade zu Besuch bin, war auch sofort begeistert von Deiner Idee!
    Wir haben soeben die “Was ich an mir mag-Woche” begonnen <3
    Ein herzliches Dankeschön an Dich! <3
    Hab noch einen schönen Abend und liebe Grüsse aus der Schweiz! 🙂
    Chantal

    1. Natalia

      2. März 2017 at 9:05

      Liebe Chantal! Wie wunderbar, dass ihr beiden Freundinnen zusammen startet! Ich bin mir sicher, dass ihr fünf gefunden habt! Herzliche Grüße und euch eine wunderbare Zeit.

  13. Ein Korb voller Inspirationen für den Frühling - Friday Night Bookclub

    7. März 2017 at 21:08

    […] entspannen könnt. Seit einiger Zeit folge ich dem inspirierenden Blog von Natalie Fistéra: Sei dir gut! Die dreifache Mutter schafft es selbst nach einem arbeitsreichen Tag noch einen Post zu schreiben […]

    1. Natalia

      9. März 2017 at 9:53

      Lieben Dank, für dieses tolle Lob! Ich freue mich darüber über die Maßen. Danke dafür

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