DU BIST VIEL MEHR

Ich habe eine tiefe Sehnsucht und eine große Leidenschaft:
Menschen dabei zu ermutigen und zu unterstützen, dass sie die Angst vor ihrem eigenen Licht verlieren.
Viele haben Angst, dass sie nichts zu geben haben.
Dass sie nichts besonderes können.
Dass sie es nicht wert sind.
Dass ihre Geschichte keinen Unterschied macht.
Viele von uns haben weder im Elternhaus noch in der Schule oder in ihrem Job gehört: „DU bist gut. Ich sehe dich und deine Potentiale. Ich sehe DICH!“

Ich habe mich immer für Menschen interessiert.
Für ihre Geschichte.
Ich wollte immer mit Menschen arbeiten.
Egal, ob kleine oder große.
Ich bin davon überzeugt, dass wir so viel sein könnten.
Für uns und für andere, wenn wir die Angst vor unserem Licht verlieren und aufhören und selbst klein zu machen.
Wenn wir uns frei machen davon, was andere über uns denken oder sagen.
Wenn wir uns unseres Wertes sicher sind UNABHÄNGIG davon, was wir meinen LEISTEN zu müssen.
UNABHÄNGIG davon, wie wir AUSSEHEN müssen. (Oder unser Haus, Auto, Wohnung was auch immer)

Wir sollten uns mehr auf die Freiheit ausrichten, die sich uns tagtäglich anbietet.
Tagtäglich auf’s Neue kann und darf ich mich entscheiden, ob ich lieben will.
Ob ich großzügig sein will.
Ob ich freundlich sein will.
Ob ich hilfsbreit sein will.
Ob ich vergeben will.
Ob ich mich annehmen will.

Ich bin verheiratet. Ich habe drei Kinder. Ich liebe meine Arbeit und es ist ein Spagat. Täglich auf’s neue. Ich möchte einen Unterschied für Menschen machen.
Ich helfe Menschen sich gut zu sein.
Ich helfe Menschen, dass sie an sich glauben.
Ich helfe Menschen, in dem ich an sie glauben.

In dem ich ihnen einen Stimme gebe.
In dem ich ihre Hand halte.
In dem ich mitfühle und über das hinaussehe, was gerade ist.
Ich sehe, was sein KÖNNTE, wenn du an dich glaubst und zulässt, dass du einzigartig bist und eine Berufung in dir schlummert, die nicht nur im Beruf gelebt wird, sondern immer. Und die du häufig schon lebst, ohne es zu ahnen.
DU BIST VIELMEHR ALS DU DENKST!

Und diese Botschaft soll raus aus meinen Worten.
Und rein in dein Herz.
Und darum habe ich mich beim scoyo Elternlog Award beworben.
Damit ich sichtbar werde und MEHR Menschen erreichen kann.
Damit ich mehr Menschen erreichen kann, sich gut zu sein.

Darum bitte ich um deine Stimme und dein Herz unter folgendem Link:
https://www-de.scoyo.com/…/bl…/eltern-blog-award-2017-voting

Ich danke euch von Herzen.
Ein schönes Wochenende.

Und nicht und niemals vergessen:

Sei dir gut

8 Kommentare

  1. Kaddi

    27. September 2017 at 22:38

    Liebe Natalia, vielen Dank für deinen wunderbaren Blog! Obwohl ich eigentlich schon seit mindestens einer Stunde schlafen wollte (oder besser: sollte!), habe ich die Zeit genutzt um hier ein bisschen ‚quer zu lesen‘ und fühle mich so herrlich befreit…deine Worte haben mich hier und da berührt, ich habe (endlich mal wieder) Reinhard Mey gehört und konnte den Tränen freien Lauf lassen (was immer sehr wohltuend ist…). Das war das Ende eines unglaublich zähen Tages mit kranken Kindern, der auf eine nicht weniger anstrengende Nacht folgte…und dennoch: wenn man den Gefühlen Worte gibt (in dem Fall durch dich – auch wenn diese vielleicht grad nicht meinen aktuellen Gefühlen entsprechen), so brechen Dämme und das Angestaute kommt wieder in einen wohltuenden Fluss und auch Dankbarkeit kann wieder fließen…auch wenn wir uns persönlich gar nicht so gut kennengelernt haben, möchte ich dir gern sagen: Du bist mit deiner ganzen Person ein riesiger Segen für Frauen – ganz lieben Dank dafür <3

    1. Natalia

      4. Oktober 2017 at 11:24

      Liebe Kaddi, DANKE. DANKE für deine Offenheit. Danke für deine Worte. Danke für diese Rückmeldung. ❤️

  2. Jenny

    6. Oktober 2017 at 11:56

    Hallo Natalia, was für ein schöner Blog! Ich habe ihn erst vor kurzem entdeckt und bin ganz begeistert, weil deine Worte mich bestätigen und das wiedergeben, was ich fühle und weitergebe 😉 Vielen Dank dafür und ich bin gespannt auf weitere Texte von dir.
    Herzliche Grüße Jenny

  3. Sandra

    12. Oktober 2017 at 23:01

    Liebe Natalia, ich bin gerade zufällig auf deinen Blog gestoßen- beim lesen dieses Posts, kribbelt es in meinem Bauch und meinem Herzen. Genau das ist mein Thema. Mein übergeordnetes Thema über all den kleinen und großen ungelösten Traumata aus meiner Kindheit. Vor ein paar Monaten lernte ich Svenja Walter vom Blog meinesvenja kennen- und sie sagte genau das, was du hier schreibst zu mir, ohne mich groß zu kennen, aber diese Worte gehen so tief. Wenngleich sie mich ein wenig ratlos zurück lassen, weil ich mich frage, was sie Gutes in mir sieht.
    Mittlerweile begegne ich immer wieder solch bekräftigenden und inspirierenden Blogs, wie deinem. Ob mir das Universum irgendetwas damit sagen mag?? 🙂 Ich danke dir!
    Viele liebe Grüße
    Sandra

    1. Natalia

      13. Oktober 2017 at 9:11

      Oh, liebe Sandra, ich bin mir ganz sicher, dass nicht nur die liebe Svenja GUTES in DIR sieht. Aber auch sie hat da ein feines Händchen für! Weißt du, das Schwerste ist ja, dass wir gar nicht mehr glauben können, WIE gut wir sind. Das hat unterschiedliche Gründe. Aber ich möchte dich sehr ermutigen, dass du dich auf den Weg machst und dir jeden Tag, und ich meine JEDEN TAG, Dinge aufschreibest, die du an dir magst. Die dir gut gelungen sind. Und du wirst merken, wie man langsam den Kontakt zu sich wiederfindet. Und das können ganz einfach Dinge sein, die einem doch schwer übers Herz und Lippen kommen: „Ich mag meine Haare.“ „Ich habe eine schöne Augenfarbe.“ „Ich habe eine ruhige Stimme.“ „Ich habe gleich einen Parkplatz gefunden.“ Richte dich auf das aus, was das Leben Gutes dir anbietet. DU bist geliebtes Kind! Ganz sicher. Und ganz sicher: wunderbar gemacht!

      1. Sandra

        18. Oktober 2017 at 22:51

        Dankeschön!! Hm ja, das ist wirklich ein hilfreicher Ansatz- wenn du jetzt auch noch einen Tipp hast, wie ich der Scham über gemachte Fehler oder anderer destruktiver Meinungen über mich selbst, nicht die Oberhand überlasse und somit die kleinen feinen positiven Erkenntnisse wieder übertünche?

        1. Natalia

          19. Oktober 2017 at 12:45

          Liebe Sandra, nein, da kann ich dir keine Anleitung und nicht nur einfach einen Tipp geben. Denn hast ist ja mit die schwerste Aufgabe! Den inneren Kritiker zum Schweigen zu beringen. Auf alle Fälle immer wieder…Schau mal in meinem Blog im Februar. Da habe ich so eine sieben Wochen Selbstliebe Challenge angeboten. Oder so ähnlich 😉
          Es is ein Üben. Sich immer wieder mehr auf das Gute und das Gelungene auszurichten. Und barmherzig mit sich zu sein. Sich zu vergeben. Aber weißt du, du kannst so stolz auf dich sein, denn du siehst das Problem. Du weißt, um die Scham…Du musst achtsam und vorsichtig mit dir sein. Und dich über jeden Schritt, der gelungen ist freuen und versuchen, dich nicht selbstzugeißeln, wenn es nicht gelungen ist. Literatur kann ich dir dazu von Brené Brown empfehlen. Sie ist eine wunderbare Frau, gerade zu dem Thema Scham und Schuld ist sie ganz weit vorne. Und, du musst bitte entschuldigen, aber alles andere, tiefere, was ich dir schreiben würde, wäre nicht professionell. Schließlich haben wir unsere eigenen Rucksäcke, da mag ich dir keine „fertige“ Lösung á la „10 Schritte raus aus der Scham“ oder was auch immer anbieten. Sich selbstanzunehmen ist ein langer Prozess und Weg. Sorry. Aber ich gehe ihn auch. Jeden Tag neu. Und es lohnt sich. Und: es wird leichter. Sei umarmt.

          1. Sandra

            25. Oktober 2017 at 23:15

            Ja, da hast du Recht. Das ist eine Lebensaufgabe. Ich gehe gefühlt, einen Schritt vor und zwei zurück. Es ist verdammt viel Arbeit, sich zu ändern- zu mehr Selbstliebe zu finden, sich anzunehmen. Als Mutter zieht das ja noch weitere Kreise und es ist unbedingt nötig, genau dahin zu spüren, wo es weh tut. Ich danke dir für deine Antwort. Ich werde deinen Hinweisen nachgehen 🙂
            Alles Gute!
            Sandra

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