Ab jetzt

Ich werde die ganze Stadt plakatieren. Ich werde Aufkleber bestellen und es in die Welt hinausrufen, denn DAS IST MEIN SATZ. Ich habe diese Gratis-Postkarte vor kurzem in einem wundbaren, kleinen Restaurant gefunden, das “Schönes-Leben” heißt (großartig!). Eigentlich sind die guten Karten ja immer schon weg. Und es bleiben die übrige, die ich entweder nicht verstehe und schlecht finde. Aber dieses eine Mal hatte ich Glück. Und ich konnte es nicht nur sehen, sondern es hat mich am ganzen Körper eine Welle der Glückseligkeit erfasst. Besser hätte man es nicht sagen können.

Meine Leidenschaft und mein Motor ist Veränderung. Ich liebe es, wenn Dinge, Menschen, mein Garten, ich, sich verändern. Es ist so unglaublich spannend zu sehen und zu verfolgen. Wenn man in die Tat kommt. Wenn man das Ändern mit Leben füllen kann. Immer wieder höre ich: “Ich habe schon alle Bücher dazu gelesen, es ändert sich nicht!” oder “Ich habe es ihm schon tausendmal gesagt, er ändert sich nicht!” “Ich habe sie immer wieder daran erinnert, sie ändert sich nicht!” Da möchte ich gleich mal laut rufen: “Halt! Stopp! You missed the point!”

ER, SIE, ES. Moment. Da fehlt noch was. Nämlich ICH! Jetzt ist es raus. Und da wir am Ende von sieben Wochen stehen, ist das vielleicht keine wirkliche Überraschung für dich, ABER vielleicht hast du doch gedacht, wenn die Anderen sich ändern würden, wäre es einfacher. Aber leider, leider zeigt die Erfahrung, dass das nicht so ist. Das wünschen und erträumen wir uns zwar oft, aber es passiert nicht. Auf alle Fälle nicht, ohne mein Zutun, ohne mein ICH.

Ich kann natürlich meine Mitmenschen, meine Herkunftsfamilie, meinen Partner, meinen Chef, meine Kollegin und wen auch immer für meine Situation verantwortlich machen, aber ändern wird sich dadurch nichts. Ich erlebe es immer wieder, dass Menschen mich um Rat bitten. Wie man etwas verändern kann. Wie man etwas optimieren kann. An welchen Schrauben man drehen muss und sollte, damit es wieder läuft. Ganz ehrlich, der Spruch mit dem Fisch, der am Kopf zuerst stinkt, trifft nicht nur auf die Führungsetagen in Unternehmen zu. Sie trifft auf jeden einzeln von uns zu. Wenn du etwas nicht mehr willst. Oder anders haben willst, dann ist es dein Job in die Tat zu kommen. Und das beginnt mit: ich. Nehme ich mich und meine Bedürfnisse wahr und ernst? Vielleicht lässt sich nicht alles ändern. Ganz sicher sogar nicht. Oder nicht sofort. Aber es macht einen riesigen Unterschied, ob du das Ende der Geschichte selber schreibst, oder ob du über dich schreiben lässt.

Vieles, was in deinem Leben passieren wird, liegt nicht in deiner Hand. Aber du kannst entscheiden WIE du durch dieses Leben gehen wirst.

Worauf richte ich mich aus:

  • Auf den Schmerz oder auf die Hoffnung?
  • Auf Sicherheit oder auf Freiheit?
  • Nur auf mich, oder auch um die Menschen um mich herum?

Als ich für mich verstanden hatte, dass ich frei bin, diese Entscheidungen zu treffen, hat sich eine große Ruhe in mir eingestellt.

Veränderung gehört zum Leben dazu. Die ganze Welt um dich herum ist immer in Veränderung. Ich kann mich wirklich darüber freuen, dass wir in einem Teil der Welt leben, wo wir die jahreszeitlichen Veränderungen so miterleben dürfen. Wie kann ich mich an den ersten Schneeglöckchen im Februar erfreuen. Das Zwitschern der Vögel, die einem plötzlich wieder den Frühling ankündigen. Die Blätterpracht und die Früchte im Herbst. Ich glaube, dass uns Veränderungen viel weniger ängstigen würden, wenn wir sie als völlig natürlichen Prozess unseres Lebens wahr –und hinnehmen würden. Ich glaube auch, dass es gut und absolut wichtig ist, bei Entscheidungen und Veränderungen dem Kopf, aber auch unbedingt dem Herzen Platz einzuräumen. Mir fällt es immer dann schwer mich zu bewegen, wenn ich meine, dass ich Opfer meiner Umstände bin und mich auch so fühle. Das passiert meistens dann, wenn ich nur funktioniere. Meinen Alltag und meine to-do- Listen abarbeite. Und mich übersehe. Vergesse. hinten anstelle. Und das passiert im vollen Familienalltag leider leicht und immer wieder.

In den Phasen, in denen ich am besten funktioniere, alles schaffe, was eigentlich nicht zu schaffen ist, dann kann ich mir ganz sicher sein, dass ich zwar überall bin, aber ganz sicher nicht bei mir. Und wir reagieren alle ganz unterschiedlich auf dieses „nicht bei sich sein“.

Aber wenn ich ganz bei mir bin, wenn ich regelmäßig Sport treibe, gut und gesund esse, wenn ich Zeiten für mich und meine Partnerschaft und Freunde bewusst einbaue, dann kann ich aus meiner Kraft und Möglichkeiten schöpfen, dann spüre ich, dass alles schon da ist. In mir.

Dann fällt es mir leichter zu verzeihen, anderen und auch mir selbst, dann bin ich kompromissbereiter und eine wirklich liebenswerte Person. Dann kann ich meine Kraft und Durchhaltevermögen als wahren Schatz sehen, auf den ich mich verlassen kann, wenn es „mal wieder nicht anders geht“. Aber dann fällt es mir auch leichter, meinen Platz anzunehmen. „Embrace your place“  – Nimm an. Bewusst. Dann fällt es leichter, auch im Trubel die glücklichen Momente wahrzunehmen und zu genießen. Dann fällt es leichter die Dankbarkeit nicht zu verlieren. Und auch den Mut und die Hoffnung nicht.

Wenn ich zu fühlen und zu spüren beginne, wie ich mir mein Leben wünsche, dann fällt es wesentlich leichter, Entscheidungen zu treffen und Veränderungen neugierig und auch dankbar anzuschauen. Dann kann ich mein Ändern leben. Dann ist es authentisch. Dann ist es fühlbar. Dann ist es aus mir heraus.

Ich habe in meinem Leben wirklich schwierige Phasen durchgemacht. Eine sehr emotionale war zum Beispiel während der Schwangerschaft unseres dritten Kindes. Wir, besonders ich, wollten noch ein drittes Kind. Noch während ich darüber nachdachte, dass mein Leben mit zweien schon voll genug ist, und dass das Ganze vielleicht doch nicht so eine gute Idee wäre, war ich schon schwanger.

Und so musste ich annehmen, dass mein Wunsch in Erfüllung gegangen war, aber dennoch, war ich Emotional hin und her gerissen, ob ich das alles gut schaffen würde. Aber die Freude in mir wuchs immer mehr.  Dann bekam ich plötzliche heftige Blutungen. Für mich als Laie war klar, dass die Schwangerschaft verloren war. Ich war schon in der 11. Woche. Wie war ich hin und hergerissen zwischen Hoffen und Bangen. Mir war klar: es gibt nichts zu tun. Man kann nichts tun. Ich muss annehmen und klarkommen. Ich bin dennoch zum Arzt gegangen. Für mich völlig überraschend schlug das Herz unseres kleinen Kindes. Der Arzt machte mir klar, dass es aus medizinischer Sicht nichts zu machen gab, dass ich in drei Tagen wiederkommen sollte und wir hoffen könnten, dass die Blutungen aufhörten. Die Blutungen hörten auf. Und ich war voller Hoffnung. Vielleicht lebt es noch. Ich spürte mit jeder Faser meines Körpers, wie ich das Kind schon jetzt liebte.

Aber das Herz schlug nicht mehr, als ich am Montag in der Praxis war. Und obwohl ich das geahnt hatte, war ich darüber so traurig, dass ich eine Woche lang nur im Bett lag und weinte und weinte und von meinem Baby Abschied nahm. Meine Hebamme ermutigte mich, das Kind natürlich abgehen zu lassen und keine Ausschabung vorzunehmen. Das fühlte sich richtig für mich an. Meinen Körper und meiner Seele Zeit lassen, um loszulassen. Um mit der Veränderung klar zu kommen. Körperlich machte mir am meisten zu schaffen, dass ich mich so schwanger fühlte. „Die Hormone“, sagte tröstend mein Mann. Mein Kopf kämpfte dagegen an. Ich kämpfte gegen diese Gefühle, wollte annehmen und realistisch bleiben. Nach vorne gucken. Mir war klar, ich kann jetzt hierbleiben und weinen und traurig sein, oder ich kann mich auch dem Leben und der Freude zuwenden und an der Situation wachsen.

Und so schnürte ich nach drei Wochen endlich wieder meine Laufschuhe und lief in mein normales Leben zurück. Da wir in den Urlaub wollten, ging ich nach vier Wochen nochmal zum Arzt mit der Bitte um einen Termin zur Ausschabung, da ich im Urlaub keine Lust auf evtl. Probleme hatte. Beim obligatorischen Ultraschall sah man plötzlich ein schon großes Kind mit Herzschlag. Ich brachte dieses Bild mit meiner Vorgängerin in Verbindung. Nicht mit mir. Erst als der Arzt „oh nein“ sagte, dämmerte es mir, dass das dort mein Kind war. Mein Kind, um das ich so getrauert hatte. Mein Kind, von dem ich so intensiv Abschied genommen hatte. „Verschallt“ – war die lapidare Erklärung des Arztes, den ich nie wieder aufsuchte. Mein Körper hatte Recht behalten. Mein Gefühl hatte mich nicht getäuscht. Auch, wenn der Bauch nicht mehr gewachsen war.

Es hat sehr viele Wochen gebraucht, dass ich das Kind wieder willkommen heißen konnte. Es hat fast zwei Jahre gebraucht, bis ich wieder Vertrauen in meinen Körper finden konnte.

Hier musste und konnte ich wirklich fühlen und erleben was es heißt, sich täglich neu zu entscheiden. Entscheiden, dass ich keine Ausschabung will, auch wenn das niemand verstanden hat. Entscheiden, dass ich mich von meinem Baby verabschieden muss und nicht einfach weitermachen kann, wie bisher. Mich entscheiden Zeit und Ruhe zur Erholung und Trauer zu haben. Aber auch die Entscheidung zu treffen, dass die Zeit der Trauer vorbei ist. Sie als einen Teil akzeptieren. Und mich entscheiden, dass es weitergeht und dass es gut weitergehen soll. Ich musste ganz bei mir sein, um gut mit dieser Situation umgehen zu können und auch um wieder rauszufinden. Und das braucht Zeit und Geduld und das gönnen wir uns selbst leider viel zu wenig.

Damit du dein Ändern leben kannst, möchte ich dir drei Impulse an die Hand geben. Ein Osterei sozusagen. Nein, sogar drei.

Das Erste ist: „Was kann und soll –  oder auch muss – bleiben?“

Bleiben ist wie stehenbleiben. Und das bewerten wir leider häufig sehr negativ. Sich nicht weiterentwickeln. Dabei ist bleiben und stehen bleiben sehr wichtig und vielleicht sogar die Voraussetzung für weitergehen können. Was ist gut? Was gibt es gerade in meinem Leben, das mich glücklich macht? Was mich erfüllt? Worauf bin ich gerade stolz? Was mache ich richtig gut?

Aber auch, was muss bleiben und ist auch gut so? Wenn es beispielsweise schwierig ist, weil dein Mann beruflich sehr eingespannt ist. Dann ist das gut und richtig das zu fühlen. Aber die Konsequenz, dass er seinen Job wechselt oder was grundlegend anders macht ist ja nicht vielleicht die erste Antwort. Versuch ihn zu sehen. Versuch mal dankbar zu sein. Für die sichere Anstellung. Für die finanzielle Sicherheit.

Welche Entlastung bringt seine Stelle für euch, was vielleicht gar nicht immer so offensichtlich ist? Könnt ihr besprechen, wie anstrengend die Situation für euch beide gerade ist? Könnt ihr es zu eurer Sache machen? Ein Perspektivwechsel kann häufig sehr hilfreich sein, wenn es darum geht zu bleiben. Wenn ich aktiv werde und mir klarmache, was ich brauche, damit das bleiben besser und leichter ist, komme ich raus aus der Opferrolle und werde aktiv. Das macht frei.

Richte dich doch darauf aus, was dir gut gelungen ist und nicht auf das, was hätte anders und besser werden können oder müssen.  Vielleicht hast du dich Entschieden, nach der Geburt deines Kindes zu Hause zu bleiben. Das hieß Verlust und Einschränkung von Freiheiten und ganz sicher auch von Anerkennung. Kannst du die Früchte dieser Entscheidung schon sehen oder auch ernten? Vielleicht bist du nun auch reifer und bereiter etwas anders zu machen oder zu sehen. Vielleicht ist es auch erst jetzt der perfekte Ort und die perfekte Zeit um beruflich etwas Anderes zu wagen.

Oder du bist gleich wieder arbeiten gegangen. Du hast alles gegeben. Im Beruf. Und zu Hause. Du hast das entscheiden, was sich damals gut und richtig angefühlt hat. Und vielleicht auch gar nicht anders ging. Aus finanziellen Gründen. Aus karrieregründen. Oder auch, weil du es nicht anders wolltest.

Egal, ob und in welcher der gerade beschriebenen Situationen du dich wiederfindest. Schau liebevoll und annehmend auf dich. Vergib dir. Sei dir gut. Vielleicht macht es dich frei, wenn du im Rückblick bleiben darfst. So wie du warst und bist. Es gibt ein Sprichwort das ich sehr wahrfinde. „for a reason for a season“. Es gab und gibt Gründe, dass du an diesem Ort bleiben sollst. Wo du hingehörst. Umarm diesen Ort. Nimm ihn an. Für eine Zeit. Und dann wird wieder Raum und Platz für Neues sein, wenn du das möchtest.

Das Zweite: „Was soll sich ändern?“

Keine Sorge. Das heißt jetzt nicht: Trennung, Weltreise, neuer Job. Kann es aber. Es geht auch und wahrscheinlich meistens um scheinbar kleine Sachen: du brauchst Hilfe im Haushalt? Du und dein Partner seid die perfekte WG, aber irgendwie reicht euch das nicht?  Die Glühbirne im Keller die schon seit einem Jahr kaputt ist, aber es nervt dich jeden Tag. Sex ist nur noch lästig und scheint nur für ihn gut zu sein? Was soll sich ändern, dass es dir bessergehen könnte?

Ich würde gerne regelmäßig Sport machen. Aber es klappt irgendwie nie. Mein Mann geht Joggen und einmal die Woche ins Fitness Studio inklusive Sauna. Ein abendfüllendes Programm. Ich habe gemerkt, dass meine Abendtermine wesentlich gefährdeter sind, als seine. Im letzten Jahr habe ich dann begonnen morgens um viertel vor sechs zu Joggen. Es war schrecklich. Dreimal die Woche. Nach kurzer Zeit, war es so großartig, dass ich etwas für mich noch vor allem anderen gemacht hatte.

Ich war vorkurzen bei einer Freundin. Ich bin schon so oft bei ihr gewesen, aber irgendwie war sie im Keller und ich habe mir das erste Mal bewusst die Bilder an der Wand angesehen. Ganz tolle Bilder. Und da sie sich vom Stil ähnelten und ich keine Signatur erkennen konnte fragte ich sie, wer die gemalt habe. „Ich selbst“. Ich war total überrascht. Wir kennen uns nun seit fünf Jahren und ich habe in all der Zeit das nicht einmal mitbekommen. Auf mein Nachfragen sagte sie, dass sie leider seit fast 8 Jahren nicht mehr male, da sie dafür einfach keine Zeit mehr habe. Und dann wurde sie still und auch sehr wehmütig. „Das Malen hat mir am meisten gegeben und Freude gemacht.“

Vor ziemlich genau drei Jahren starb eine Freundin an Krebs. Viele Jahre hatte sie ihr Ovarialkarzinom erfolgreich besiegt und gekämpft. Ich hatte das Glück, dass ich sie in den letzten zwei Wochen oft besuchen konnte. Sie sagte, dass die letzten fünf Jahre mit der Krankheit die allerbesten ihres Lebens waren. Erst durch die Krankheit hat sie es geschafft mehr für sich zu sein. Plötzlich waren Dinge unwichtig und klein. Prioritäten mussten anders gesetzt werden. Sie war so fröhlich und stark und hat in der Zeit so viel für sich bewegt, geändert, hat Ruhe und Frieden mit sich gefunden. Als wir uns das letzte Mal verabschiedeten, war mir klar: ich wollte bestimmt nicht krank werden müssen, um für mich zu sorgen. Sie ist mir Mahnung geworden und geblieben, mich jetzt zu entscheiden, wie ich leben will und mag. Dafür bin ich ihr sehr dankbar.

Nimm dir Zeit und Raum, wo du dir Veränderung wünschst. Und sei sie noch so scheinbar banal. Wenn du an dem Punkt bist, an dem du merkst, dass Bleiben keine Option mehr ist, dann wage es, etwas zu verändern!

Nummer Drei:  “Was solltest du loslassen?“

Es gibt Momente, da muss man gehen. Das ist schwer. Das ist mutig. Ich habe zum Beispiel einige Freundinnen gehen lassen müssen. Das fiel mir sehr schwer. Zu merken, dass die gemeinsame Zeit zu Ende geht. Dass man sich so entwickelt hat, dass es nicht mehr passt. Dass es sich nicht mehr leicht und frei anfühlt. Und darüber zu trauern, aber es dann auch loslassen, um dankbar zurückzuschauen. Oder auch die eigene Vergangenheit loszulassen. Eine Schuld, die du auf dich geladen hast. Vielleicht ist nun der Zeitpunkt gekommen, dass du dir vergeben kannst. Dass du loslassen kannst, was dich bedrückt? Vielleicht musst du auch eine paar Hoffnungen loslassen. Dass der Partner sich doch noch ändert. Das mit dem neuen Chef alles besser wird. Dass dein Kind so ist, wie du es dir immer gewünscht hast. Dass du noch ein Kind bekommen wirst. Dass du dich mit deinen Eltern versöhnst.

Loslassen ist sehr schwer. Loslassen bedeutet auch immer Abschied zu nehmen. Und es ist gut, wenn das uns schmerzt. Es hatte Wert. Wenn man etwas gut zu Ende bringt, dann bringt das neue, ungeahnte Freiheit und Energie für Neues. 

Und genau da dafür wollte ich dich in den letzten Wochen ermutigen und herausfordern: bei dir zu bleiben. Denn, wenn du dich liebst und wertschätzt, dann kannst du ehrlich zu dir sein. Wenn du ehrlich zu dir bist, dann gelingt es dir vielleicht auch, dich mehr auf das Gute und Gelingende in deinem Leben auszurichten, was wiederum zu mehr Dankbarkeit und Zufriedenheit führt.

Ich möchte dich ermutigen und herausfordern, dich anzunehmen. Dich ernstzunehmend. An dich zu glauben. Du kannst dein Ändern leben. Aber es beginnt bei dir. Und nicht mit du, er, sie, es.

Sei dir gut ❤️

2 Kommentare

  1. Judith

    25. April 2017 at 20:42

    Du hast für diesen Blogbeitrag eigentlich 1000 begeisterte Kommentare verdient. Er ist mit so viel Herzblut und Weisheit geschrieben, sagt soviel Richtiges und Wichtiges aus!!! Ich werde ihn mir ausdrucken und noch mehrmals lesen um soviel wie möglich daraus für mich rauszuziehen. Danke!

    1. Natalia

      27. April 2017 at 13:25

      Liebe Judith, so lieben Dank für deine ermutigenden Worte! Ich freu mich wirklich über die Maßen, dass da so viel für dich drin war!

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